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P. S. T Magnetfeldtherapie

Ohne das Erdmagnetfeld (EMF) gäbe es kein Leben auf diesem Planeten. Mensch, Tier und Pflanzen sind auf das Vorhandensein dieses Feldes angewiesen.

Das Feld der Erde ist ein Dipol, besitzt also ähnlich einem Stabmagneten einen magnetischen Nord und Südpol.

Es entsteht durch Konvektionsströme flüssigen „Lavamaterials“ im brodelnden Innerem der Erdkugel am äußeren Erdkern (Dynamo Prinzip)

An der Erdoberfläche beträgt die Stärke des Magnetfeldes 0,5 Gauß oder 0,00005 Tesla (050 Microtesla). Dieses Feld ist örtlichen und zeitlichen Schwankungen unterworfen und somit nicht konstant und statisch.

Am Pol beträgt die Stärke durchschnittlich 0,7 Gauß, am Äquator hingegen nur 0,3 Gauß. Aber es können auch Unterschiede im Bereich der verschiedenen geographischen Ortschaften gemessen werden.

Das Magnet der Erde ist 3,5 Mrd. Jahre alt, die Erde selbst wird auf 4,6 Mrd. Jahre geschätzt.

Die lebenswichtige Bedeutung des Erdmagnetfeldes für Mensch und Umwelt liegt primär in der Abschirmung der Korpuskularstrahlung aus dem All.

Dabei entstehen hochenergetische Blitze, als Energiebündel elektromagnetischer Strahlung, in Form von Röntgenstrahlen, Würde diese Strahlung ungehindert die magnetische Schutzhülle durchdringen, gäbe es kein Leben auf der Erde. Dies unterstreicht die Bedeutung des Erdmagnetfeldes.

Vor allem sensible Menschen kennen das Phänomen der elektromagnetischen Wetterfühligkeit.

Selbst das Schlafverhalten wird von Magnetfeld merklich mit beeinflusst, weshalb die ideale Ausrichtung des Bettes in Nord – Südrichtung gehalten werden sollte.

Wann kann ich die Magnetfeldtherapie einsetzen!?

  • Osteoporose
  • Entzündungen Gelenk Rheuma
  • Migräne
  • Knochenwachstumstörung

Man weiß, dass die Magnetfeldtherapie einerseits die Durchblutung verbessert, was natürlich vor allem bei chronischen Geschehnissen und bei eher schlecht durchbluteten Arealen eine große Bedeutung hat und was auch dazu beitragen kann, dass Schmerzen durch einen rascheren Abtransport der die Schmerzen verursachenden Noxen beseitigt werden.

Der zweite, sehr wichtige, grundlegende Mechanismus bei der Wirkung im Bereich der Schmerzbekämpfung ist natürlich die Hyperpolarisation der Nervenzelle, wodurch es an den Synapsen, also an den Nervenverbindungen, zu einem Hinaufsetzen der Erregungsschwelle kommt.

Dies bedeutet, dass die Schmerzimpulse oder allgemein, die Nervenimpulse in diesem Bereich, nur  mehr erschwert weitergeleitet werden bzw. nicht mehr so oft und auf jeden Fall einen bestimmten Wert überschreiten müssen. Dies hat zur Folge, dass die Nerven Zeit haben, sich zu erholen, bzw. Schmerzimpulse nicht mehr in der Heftigkeit und Intensität weitergeleitet werden und damit vorerst einmal auch eine Entspannung erreicht werden kann.