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Chiro Gymnastik

Funktionelle Wirbelsäulengymnastik nach Laabs

„Rheumatische Erkrankungen“ sind von großer sozialmedizinischer und volkswirtschaftlicher Bedeutung für unsere PKV Gesundheitskassen.

Die „Rheumakrankheiten“ sind verbreiteter als Krebs, Tuberkulose, Diabetes und Herzkrankheiten zusammen. Tatsächlich weisen bereits 50 – 70 % der Jugendlichen Haltungs- und Skelettschäden auf, und 60% aller Anträge auf Anerkennung einer vorzeitigen Berufs – bzw. Erwerbsunfähigkeit liegen rheumatische Erkrankungen respektive chronische Wirbelsäulenleiden zugrunde.

Gymnastik Wirbelsäule

Bewegungsmangel, verbunden mit Berufsstress und Fehlernährung, führt zu einem gesellschaftlichen Gesundheitsrisiko, das für die Volkswirtschaft Deutschlands durch Arbeitsunfähigkeit, Produktionsausfall, sowie Behandlungs- und Therapiekosten jährlich mit einem Schaden von mehr als 35 Milliarden Euro zu Buche schlägt.

Allein aufgrund der hohen finanziellen Belastung, die unser Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft zu tragen haben, sind alle Anstrengungen gerechtfertigt, um das schwerwiegende Krankheit Problem „Rückenschmerzen“ effektiv anzugehen.

Erfahrungsgemäß lassen sich die meisten derart entstandenen „Rückenschmerzen“ auf Dauer nicht erfolgreich medikamentös oder operativ behandeln.

Erfolgversprechender wirken aktive Bewegungstherapien und zweckmäßige, ganz körperliche, funktionelle Behandlungen der geschwächten Muskel-ketten, ohne schmerzende und verschlissene Gelenke zu belasten.

Gymnastik Wirbelsäule

All diese Massnahmen müssen pathobiologischen Zuständen des Rumpfes (RABL) vorbeugen, und gleichzeitig effektive Grundlage rehabilitativer Maßnahmen sein, d.h. deren akute und chronifizierte Zustände nachhaltig therapieren.

Akute oder chronische Schmerzsyndrome des Rückens treten am häufigsten aufgrund degenerativer Veränderungen an der Wirbelsäule, bei Bewegungsmangelkrankheiten (Hypokinetosen) und bei posttraumatischen Folgezuständen auf.

Gymnastik Wirbelsäule

Die Chiro-Gymnastik stellt seit Jahrzehnten als „besondere Form der Krankengymnastik“ (Heilmittelrichtlinien, KBV,1989) in der physikalischen und rehabilitativen Medizin ein funktionell aktivierendes Behandlungsverfahren mit eigenständigem Therapiekonzept dar.

Es erfüllt die o.g. Kriterien und führt durch aktive Integration des Patienten zu effektiven Therapieergebnissen und langfristiger Vermeidung von Rezidiven.

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Ihr Richard Hageleit SPT und Friedericke Scheiter PT

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