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Bandscheiben brauchen Bewegung

Bandscheiben brauchen Bewegung

Über Bandscheiben und den Bandscheibenvorfall kursieren unzählige Mythen – wir klären auf

Die Bandscheiben sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirbelsäule und leisten einen großen Beitrag zu ihrer Funktionalität und Beweglichkeit. Allerdings gibt es viele Gerüchte und Mythen, die nicht selten zu Unsicherheiten oder – nach vorausgegangen Verletzungen – sogar zu Ängsten vor bestimmten Belastungen oder Bewegungen führen.

Man klassifiziert Rückenschmerzen in zwei Kategorien. Einmal in den unspezifischen Rückenschmerz. Hierbei liegt keine eindeutige Ursache vor. Auf eine große Mehrheit trifft das zu. Spezifische Rückenschmerzen haben hingegen eine eindeutige Ursache, z.B. liosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom), Wirbelkanalenge (Spinalkanalstenose).

Leiden körperlich arbeitende Menschen, sowie Sportler unter Beschwerden an der Wirbelsäule im Lumbal Bereich, es wichtig den ganzen Menschen zu betrachten. Die Psyche spielt eine entscheidende Rolle.

Bei emotionalem Stress leidet der Rücken mit. Für viele ist Bewegung ein Ventil für den alltäglichen Stress. Danach fühlt man sich meist besser. Beschwerden im unteren Rücken treten am häufigsten auf. Im Englischen auch unter dem Begriff „lower-back-pain“ bekannt.

Mögliche Ursachen sind etwa Stress, Müdigkeit, zu lange Sitzzeiten, zu wenig Bewegung oder ungewohnte Aktivität. Das wiederum lässt den Rücken sensibel für bestimmte Bewegungen und Berührungen machen.

Wichtig: die meisten Bandscheibenvorfälle verursachen keine Beschwerden. Auch bildgebende Verfahren sind bei den wenigsten Menschen hilfreich und zeigen häufig nicht die Ursache für die Rückenbeschwerden,

Um hier etwas Abhilfe zu schaffen und Aufklärung zu leisten, stellt das Rückenzentrum HAGELEIT wissenswerte und wissenschaftlich fundierte Fakten zur Funktion, Belastbarkeit und zur Regenerationsfähigkeit der Bandscheiben zur Verfügung.

Ein schlechter Ratschlag ist es beispielsweise, sich bei Rückenschmerzen zu schonen.

In vielen Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass bei körperlich inaktiven Menschen die Bandscheiben nicht nur dünner, sondern auch stärker degeneriert sind als bei aktiven Menschen.

Genauso wenig Sinnvoll Liebscher und Pracht. Um es kurz zu machen: Der größte Teil L&B  Theorien ist schlicht widerlegt oder zumindest hanebüchener Unsinn.

Checkliste bei Beschwerden

  • Wie sieht mein Stressmanagement aus?

  • Habe ich genügend Ausgleich?

  • Bewege ich mich ausreichend?

  • Unterbreche ich meine Sitzeinheiten regelmäßig?

  • Stärke ich meinen Rücken durch gezielte Übungen?

Was kann ich selbst tun

  • Prüfen inwieweit Stress die Ursache sein könnte

  • Schonen ist kontraproduktiv

  • für Ausgleich sorgen

  • Bewegung und zwar so dass es Freude bereitet, fast alles was den Körper aktiviert, tut auch dem Rücken gut

  • Trainiere zusätzlich gezielt deinen Rücken, Training und Bewegung sind einer der effektivsten Methoden um Rückenschmerzen zu verbessern

  • Unterbrich deine Sitzzeiten

  • Neben der Aktivität hilft oft abwarten, denn nach drei Monaten sind die meisten Menschen wieder beschwerdefrei

  • Vermeiden Sie wenn möglich keine Bewegungen und haben Sie keine Angst vor falschen Bewegungen

  • Nehmen Sie weiterhin am sozialen Leben teil

  • Rückenfreundlicher Arbeitsplatz

Wann ist eine ärztliche Beratung angezeigt

  • Ausstrahlung ins Bein

  • Taubheitsgefühl und Lähmungen im Bein

  • Wenn eine äußere Krafteinwirkung die Ursache ist

  • Probleme beim Wasserlassen

  • Bei gleichzeitig starkem Gewichtsverlust

  • Untypische, anhaltende oder zunehmende Rückenschmerzen

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Beratung – Intervention – Therapie – Training
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