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Matrix-Therapie: Neue Hilfe für Muskeln und Zellen

Verspannungen vom Nacken abwärts, Schmerzen von der Lendenwirbelsäule aufwärts – meist provoziert durch falsche, einseitige, extreme oder auch fehlende Belastung. Spätestens jetzt muss ein Physiotherapeut oder med. Masseur her, der mit Fingerspitzengefühl das Muskel- und Bindegewebe wieder geschmeidig weich knetet.

Die Alternative:  Die Matrix-Therapie.

Klingt revolutionär – Ist es auch!

Spitzensportler nutzen schon seit langem die Matrix-Therapie, da sie bei Beschwerden im Bewegungs-Apparat oder zur Regeneration ihrer Muskulatur schnell und zuverlässig wirksam ist.

Therapiert wird mit dem Gerät „Matrixmobil“, das mechanisch –magnetisch die Skelettmuskulatur und des Nervensystem kohärent anregt und die Schwinguneng tief in die Bindegewebe bringt. Der Matrix- Therapeut bearbeitet dabei vorsichtig die Muskelpartien mit einer Art Massagestab, dessen Spitze oszilliert, und diese Oszillation soll es in sich haben: „Sie schwingt mit einer Frequenz von 15 bis 22 Hertz und taktet die in der Verspannung erstarrten Muskelzellen zurück in ihren ursprünglichen Bio-Rhythmus.

„Dadurch werden die Muskelzellen optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und gleichzeitig Endprodukte des Stoffwechsels von den Zellen abtransportiert”  sagt Dr. Dickreiter (Gelenk Klinik Gundelfingen).

Den normalen Gang der Dinge kennen wir ja alle. „Wo tut’s denn weh?“ fragt der Arzt und lässt den Patienten kurz erzählen. Dann folgt in der Regel der klassische Untersuchungsmarathon: Blutcheck, Röntgen, vielleicht Kernspin et cetera. Für die tieferliegenden, „wahren“ Ursachen interessiert sich oft keiner aus Zeitmangel.

Die ZRT® zwingt dazu, die Diagnose aus einem prozessdynamischen Blickwinkel zu stellen

Laut Dr. Dickreiter ist die neuartige Therapie vor allem bei Beschwerden einsetzbar, die auf  Prozessstörungen im Körper zurückzuführen sind. Zum Beispiel bei Kopf- und Nackenschmerzen, Konzentrationsmangel, Rückenproblemen, Muskelverhärtungen, Sehnenproblemen, Narben und Wundheilungsstörungen.

Die Physiologie

In den Zellzwischenräumen, der „Matrix“, muss alles fließen, damit die Zellen als kleinste Einheit des Körpers optimal mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden und damit auch die Energiegewinnung auf Hochtouren laufen kann. Der Stoffwechsel aber bleibt nur im Fluss, wenn der „Rhythmus“ der Muskelzellen, der den Prozess steuert, erhalten bleibt. Erstarren die Minipumpen, etwa bei einer Verspannung, dann leidet die Versorgung, und Schmerzen treten auf.

Dabei belegen Studien, dass sich die Muskelzellen in einer Frequenz bewegen, die den Alphawellen des Gehirns entspricht und mit völliger Entspannung einhergeht. Mit der Matrix Therapie wird sozusagen der Biologische Rhythmus ins Bindegewebe „eingetaktet“ und die  Taktfrequenz im Gewebe wiederherstellt. Letztlich nehmen die Zellen also den Impuls auf und gewinnen so ihre Eigendynamik wieder zurück.

Und wie steht’s um die Erfolgsquote der Therapie?

Nach erfolgter Anwendungsstudie der DAK-Gesundheit  Baden-Württemberg mit dem TÜV Süd, wurde die Matrix Therapie wissenschaftlich als ausgesprochen positiv ausgewertet.

Deutliche Erfolge sind nach durchschnittlich sechs Anwendungen zweimal pro Woche und 15-20 Minuten Behandlungsdauer zu erwarten

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