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RSI Syndrom

RSI Syndrom ist kein medizinisch klar definierter Begriff.

Repetitive Strain Injury ist eine Sammelbezeichnung für verschiedenartige Schmerzen in Muskeln, Sehnen und Nerven. Es besteht primär aus Mikroverletzungen des Unterarmgewebes und umfasst Krankheitsbilder wie z.B. Kompressionssyndrome (Nerven und Blutgefäße), Sehnenscheidenentzündungen und myofasziale Trigger Punkte. Mikroverletzungen sind mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen- oder MRT-Aufnahmen nicht nachweisbar.

Ergonomische Armstellung mit Evoluent-Maus

Ergonomische Armstellung mit Evoluent-Maus

Ursachen

Das RSI-Syndrom wird meist ausgelöst durch über einen längeren Zeitraum ausgeführte, vielfach schnell wiederholte, gleiche Bewegungen. Betroffen sind z.B. Bürokräfte und PC-/Videospieler (tausendfaches Tippen und Klicken mit den Fingern), Fließbandarbeiter (monotone Wiederholung einer Bewegung), Supermarktkassierer (die mit ausgestreckten Armen, nach vorne gebeugt, Ware von einer Seite auf die andere schieben).

Eine repräsentative Befragung von 1002 Bürokräften in Nordrhein-Westfalen hat im Jahr 2000 ergeben, dass 62% der Befragten über Schmerzen im Nacken-Schulter-Bereich und 24% über Muskelschmerzen im Arm klagten. Alle Befragten arbeiteten mindestens drei Stunden täglich am Computer.

Art der Beschwerden

Betroffene klagen meist über verschiedene Beschwerden in variierender Stärke.

stechende Schmerzen, diffuse Schmerzen, Taubheit, Sensibilitätsstörungen, Kribbeln, Kraftverlust, Kälte, Schwellungen

Ort der Beschwerden

RSI äußert sich fast immer an mehreren Stellen am Oberkörper, insbesondere:

Handoberseiten, Handgelenke, Unterarme, Ellenbogen, Schultern, Nacken, Rücken

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